Donnerstag, 19 Oktober 2017
Mineralische Untergründe
Anforderungen und Lösungen
Stahl im Trinkwasser
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Epoxidharzbeschichtungen
Technik, Regelgebung und Marktrealität

Für Neubau und Sanierung von Trinkwasserbehältern werden im DVGW Arbeitsblatt W 300 [1] Anforderungen und technische Ausrüstungen beschrieben. Fokussiert man sich auf die Speicherbehälter, geht es neben der technischen Ausrüstung in erster Linie darum, einen statisch geeigneten Behälter mit einer nachhaltig funktionierenden, trinkwassergeeigneten Oberfläche zu realisieren. Die Behälter werden nach wie vor meistens in Ortbeton erstellt. Aufgrund verschiedener Problematiken mit Materialanforderungen und in der Praxis der Ausführung haben sich im Markt auch Lösungen wie Betonfertigteil-, Stahl- oder Edelstahlbehälter sowie Auskleidungen etabliert. Als Auskleidungsmaterialien stehen zementgebundene Systeme (mit und ohne Kunststoffmodifizierung),  diffusionsdichte Formteile ohne Verbund zum Untergrund (Edelstahl-, PE-/PP-Platten, Dichtungsbahnen) und diffusionsdichte Polymerbeschichtungen im Wettbewerb. Epoxidharzbeschichtungen haben als polymere Werkstoffe interessante Eigenschaften hinsichtlich Funktionalität, Gebrauchseigenschaften und Problemlösungspotential. In allen Auskleidungsvarianten haben sich die ausführenden Unternehmen mit dem Qualifizierungsaufwand einerseits und dem Kostendruck andererseits auseinander zu setzen.
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Epoxidharzbeschichtungen – Langjährig bewährte Oberflächenqualität für den Trinkwasserbereich

 

Epoxidharzbeschichtungen – Langjährig bewährte Oberflächenqualität für den Trinkwasserbereich

Epoxidharze sind hochwertige Polymerwerkstoffe, die sich seit den späten 1950er Jahren aufgrund ihrer variablen Eigenschaftsprofile viele technisch anspruchsvolle Anwendungsbereiche erobert haben. Ihre Anwendung in flüssiger Form ermöglicht die Verwendung in spachtelbarer, streichbarer und spritzbarer Form sowie auch als selbstverlaufende Bodenbeschichtungen und Bindemittel für hochwertige Faserverbundwerkstoffe. In Kombination mit der Eigenschaft, dass die Epoxidharze als 2-komponentige Additionskunststoffe auch in dicken Schichten ohne Probleme schnell aushärten, eröffnet sich ein weit gefächertes Spektrum an Werkstoffen für die Sanierung und das Erstellen trinkwasserberührter Oberflächen.

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BG RCI
Arbeitssicherheit
Zertifizierte Arbeitssicherheit nach OHSAS / SCC
HYGIENE-INSTITUT
Materialzertifizierung
Zulassung und Überwachung der eingesetzten Materialsysteme
DVGW
Kiwa
Material- sowie Verarbeiterzertifikation
VCA
Arbeitssicherheit
Betriebs und Arbeitnehmerzertifizierungen
TÜV NORD
WHG-Beschichtungen
Zertifizierung nach Wasserhaushaltsgesetz